Eindrücke von unseren Reisen

Ein wenig blauer Himmel

Heute Nacht war es recht warm und morgens ist es bewölkt. Für heute gilt für einige Landesteile wieder erhöhte Feuergefahr.

Nach dem Frühstück fahren wir zum Mt. Keira Lookout hinauf. Auch wenn man heute etwas weiter schauen kann, dunstig ist es immer noch. Wir starten den Mt. Keira Ringwalk, der uns durch wirklich wunderschönen Wald führt. Es gibt große Feigenbäume, Farne, Ficus und viele andere uns unbekannte Gewächse. Außerdem einige neue Vogelarten, u.a. das Wappenier von NSW, und wunderbare Vogelstimmen. Leider ist der Rundweg irgendwann gesperrt und wir müssen den Rest zurück zum Auto auf der Strasse laufen.

 

 

Vogelstimmen der Vögel aus dem Video

Mittlerweile ist es ganz schön warm und das macht nicht wirklich Spass. Danach fahren wir wieder runter nach Wollongong zu den Botanical Gardens wo wir erstmal einen Café trinken. Wahrscheinlich wird am Ende der Reise unser Bargeld komplett für Café drauf gegangen sein :-). Der Garten ist eine sehr schöne Anlage mit den unterschiedlichsten Pflanzen. Am Besten gefallen mir die Drachenbäume und der Rainforest. Dieser ist aber, wie alles andere hier, extrem trocken. Jetzt haben wir sogar Sonnenschein!

Ein kurzer Abstecher noch in die Innenstadt von Wollongong, was aber nicht unbedingt lohnt. Außer für die Smoothies, die wir uns gönnen. Und sehr speziell sind die Palmen, die sonst irgendwo stehen wo jetzt Baustelle ist. Hier parkt man sie indem man sie an die Strassenlaterne hängt!!!

Wir gehen einkaufen und entscheiden uns heute für Tomate- bzw. Paprika-Mozzarella-Salat. Wobei wir den Mozzarella echt lange suchen müßen.

Zurück am Campinplatz müßen wir ja den Platz wechseln nach schräg gegenüber. Danach schmeißt sich Thomas in die Wellen, was meins so gar nicht ist. Nach 5 Minuten kommt er wieder aus dem Wasser und ist schon ganz abgekämpft.

Nach dem Abendessen machen wir noch einen kleinen Strandspaziergang, ab morgen ist erstmal keine Küste mehr angesagt. Ach ja, der übernächste Campingplatz hat sich auch gemeldet, die liegen genau in der gesperrten Zone. Auch sie schreiben, ohne dass wir das erwähnt hätten, dass sie uns das Geld zurück überweisen. Das hätten wir nicht erwartet.

Kategorien: 3 Monate Auszeit

Out of Gundagai » « Ein klarer Tag

6 Kommentare

  1. Die Vögel die Ihr gefilmt habt sind äusserst selten zu sehen. Sie sind Lyrebirds. Ihr habt viel Glück gehabt. Ihr Gesang ist Alles. Sie können jedes Geräusch nachahmen. Natürliche sowie diejenigen der modernen Welt. Rasenmäher, Motorräder und, und, und. Google mal Lyrebird sounds. Da werdet Ihr staunen.

  2. Gefällt mir auch gut. Sieht echt aus wie im Dschungelcamp. Endlich mal Sonne blauer Himmel Meer und ein schöner Strand.
    Was ist das in den weißen Kisten?

    • Hi Dea
      Elke steht in einem „Bulkfood“-Laden. Dort wird alles lose vekauft. Du bringst deine Schachteln oder so mit und füllst ab. Von Waschmittel bis Schokolade gibts da alles. Bei uns noch selten, aber in Neuseeland schon vor 20 Jahren oft zu sehen. Tolle Sache.

  3. 😅😂 hi ihr 2! Also Thomas deine Mama ist wirklich der Knüller! 10 Minuten Meer und gestresst? Das kann ja nur an Elke liegen😂… auf den schwarzen Kakadu bin ich sehr neidisch. Wir haben nur weiße und rosarote gesehen. Toll. Die Wälder sind natürlich auch großartig….da seht ihr jetzt zumindest, dass es bei normalen Bedingungen wunderschön ist. Im Moment will man nicht in Australien sein. Ihr macht das toll und man hat das Gefühl dass es trotz der erschwernisse ein Erlebnis ist. Dass die Aussies die Gebühren der Campingplätze ohne große Diskussionen zurück zahlen finde ich super…sehr kulant. Passt auf euch auf!👍

    • Ja, Elke stresst schon sehr. Wie Frauen halt so sind 😉. Wir Männer sind da einfacher!!!

      Die schwarzen Kakadus sind echt toll. Dafür haben wir noch kein lebendes Känguru gesehen. An den Schnellstraßen liegen genug tote rum.

  4. Endlich mal blauer Himmel, den wir hier übrigens auch haben bei 10 Grad! Und wirklich ein wunderschöner Wald. So manches Pflänzchen würde ich mir auch zuhause hinstellen. Aber ein trockener rain forest – das geht gar nicht. Ihr solltet vielleicht doch einmal in den amerikanischen wilden Westen reisen und dort den rain forest im Olympic National Park in Washington besuchen. Den Gesang der Vögel solltet ihr aber mitbringen.

    Wieso ist Thomas nach 5 Minuten im Wasser schon ganz abgekämpft? Elke, hast du ihn nach knapp 2 Wochen schon sooo gestresst?

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